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Sonntag, 27. April 20081 NichtraucherHabe mir den Allen Carr so wie auch schon 2004 durchgelesen. Nur hilft es bei mir rein gar nicht Also habe ich mir aus der Apotheke wie schon 2004 Kräuterzigaretten gekauft. Erste Schock war wohl der Preis gewesen. 7,50 EUR für 20 Kräuterzigaretten ist ja wohl der Hammer! Kein Tabak drin, aber Tabaksteuer erheben? Das sehr merkwürdig! Geärgert hat es mich schon allein deswegen, weil Raucher die endlich zum Nichtraucher werden möchten und mit ihren Talern haushalten müssen sich echt zig mal überlegen müssen ob sie sich die Kräuterzigaretten überhaupt leisten können. Gestern 10:30 Uhr habe ich mir zum letzten mal Nikotin zugeführt Abends waren wir noch zu unserem Stammtisch gewesen und lief auch bestens. Kleiner Nerv denn nach dem tollen Futter, da habe ich schon son Hieb bekommen und wollte unbedingt rauchen. Ich Doofi hatte meine Kräuterzigaretten leider nicht eingesteckt und als der Jürgen unser Bekannter dann noch mit erheblichlicher Verspätung zum Stammtisch erschienen ist, habe ich ihn viel intensiver abgebusselt und umarmt als sonst Ohne Kräuterzigaretten geh ich nicht mehr aus dem Haus Sonntag, 20. April 20087. Sparsame Verwendung von ZuckeraustauschstoffenDiabetiker müssen mit ihrer Krankheit zu leben lernen. Besonders wichtig ist die Einsicht, daß bei ihnen schnell resorbierbare Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel rasant ansteigen lassen. Dem steht entgegen, daß der Mensch alles, was süß schmeckt, gleichzeitig als angenehm empfindet. Allerdings: man kann umlernen. Wer es geschafft hat, sein Geschmacksempfinden einer zuckerfreien Diät anzupassen, wird keine Zuckeraustauschstoffe gebrauchen. Wer jedoch nicht glaubt verzichten zu können, für den stehen zur Verfügung: 1. Süßstoffe. Es handelt sich um chemisch unterschiedliche, stark süß schmeckende Substanzen, die dem Körper keine Energie liefern. Die WHO hat eine Begrenzung der täglichen Zufuhr empfohlen: bei Saccharin 11, bei Cyclamat 21 Tabletten pro Tag. 2. Zuckeraustauschstoffe. Fructose, Sorbit und Xylit haben zwar einen Kaloriengehalt wie sonstige Kohlenhydrate, unser Körper verwertet sie jedoch weitge#hend unabhängig vom Insulin. Sie sind deshalb auch im Rahmen einer Diabetikerdiät zum Süßen geeignet. Allerdings sollte ihr Verzehr wegen einer abführenden Wirkung auf 50g pro Tag beschränkt werden. Sonntag, 20. April 20086. Möglichst wenig "gesättigte Fettsäuren"Die Art der Fettsäuren bestimmt die biologische Fettqualität. Unser Körper kann die für den Aufbau von Gewebszellen und -hormonen dringend erforderlichen ("essentiellen") mehrfach ungesättigten Fettsäuren nicht selbst aufbauen - wir müssen sie mit der Nahrung aufnehmen. Besonders bei Diabetikern ist wichtig, daß sie einen erhöhten Cholerinspiegel senken. Die ungesättigten Fettsäuren finden sich in folgenden Nahrungsmitteln, geordnet nach steigender biologischer Qualität: Olivenöl, Margarine, Maiskeimöl, Sojaöl, Baumwollsaatöl, Leinöl und besonders: Fischöle. Sonntag, 20. April 20085. Schwer resorbierbare Kohlenhydrate bevorzugenUm dem Diabetiker die Berechnung der in der täglichen Ernährung erlaubten Menge an Kohlenhydraten zu erleichtern, wurde der Begriff "Broteinheit", abgekürzt "BE" eingeführt. Es handelt sich dabei um einen Vergleichswert, der angibt, in welcher Menge eines Nahrungsmittels soviel Kohlenhydrate enthalten sind wie in einer Scheibe Brot, nämlich 12 g. Allerdings: 1 BE Traubenzucker läßt den Blutzucker schlagartig in die Höhe schnellen, während Zuckeraustauschstoffe, z.B. Sorbit, sehr viel langsamer vom Körper in Trauenzucker umgewandelt werden. Deshalb auch aus diesem Grund die Empfehlung: auf einen rechlichen Anteil von groben Brotsorten und Gemüsen bei der Ernährung zu achten. Sonntag, 20. April 2008
4. Viel Ballaststoffe. Mindestens 20 ... Geschrieben von Heilpraktiker-Anwärter
in Diabetes um
19:59
4. Viel Ballaststoffe. Mindestens 20 g pro 4200 KJDer Name "Ballaststoffe" stammt noch aus einer Zeit, in der man die kalorienfreien Bestandteile der Nahrung als nutzlos betrachtete. Heute weiß man allerdings um ihre große Bedeutung: Sie sind in der Lage, ähnlich wie Tierkohle Giftstoffe zu binden. Ballaststoffarme Ernährung führt zur Verstopfung, als deren Folge der in den westlichen Industrienationen besonders häufige Dickdarmkrebs vermutet wird. Aber sie bremsen auch die Entstehung anderer typischer "Zivilisationskrankheiten" wie: Übergewicht, Atherosklerose, Altersdiabetes und Gicht. Also: auf reichlichen Anteil von groben Brotsorten und Gemüsen bei der Ernährung achten! |
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